Hab letzte Nacht nur wenig geschlafen, viel mit zwei Computern gekämpft, dem alten wegen seiner Macken,
dem neuen, weil er noch nicht fertig eingerichtet ist. Morgens bin ich nicht so fit wie sonst, aber das Wetter
sieht gut fliegbar aus. Oben am Tegelberg ist wenig Flugbetrieb, um zwölf überzeugt die Thermik noch nicht.
Aber es wird!
Ich starte um eins
und steige sofort.
Die Thermik ist kräftig,
großflächig, mit engen,
heftigen Steigkernen.
Strengt ziemlich an, ich nehme bevorzugt Stellen, die weni-
ger turbulent sind, und verzichte damit auf maximale Höhe.
Eigentlich will ich nach einer
Stunde landen, aber es geht
auch draußen kaum runter.
Das gilt besonders fürs Landegebiet. Der Landewind wechselt chaotisch, da
ist es mir ganz angenehm, dass ich dort den Flug noch etwas strecken kann.
Kurt fotografiert meine Landung, danke!
Der Landeplatz ist ein Insektenparadies.
Der Storchennachwuchs trainiert
schon die günstigste Starthaltung.