Mittags habe ich wieder Lust zu fliegen. Der Wind sieht noch gut aus.
Am Buchenberg bin ich allein. Als ich mich fertig mache, frischt der
Wind auf, steht gut an der Alm, ist noch akzeptabel. Die Schneise ist
turbulent wie erwartet, an deren Ende reißt es mich hoch, auch erwartet.
Es ist genau an der Grenze, ich kann vergnüglich
soaren, aber stärker darf der Wind nicht werden.
Ich bleibe deutlich vorne, weiter hinten dürfte es heftiger sein.
In Böen brauche ich den Beschleuniger, so lasse ich es langsam
gut sein, düse über die B17, komme ab da ohne Beschleuniger aus.
Ich komme mühsam ins Luv vom
Landeplatz, steige immer wieder.
Die Landerei wird ziemlich turbulent.
Ich will noch zum Kaltenbrunner See.
Auf dem Weg dorhin bin ich auf dem Feldweg hinter Jans unbemerkt über
einen Asthaufen gefahren, das hat ziemlich Lärm beim Fahren gemacht, bis
zum See hat sich der Haufen ziemlich reduziert. Den Rest zupfe ich nun weg.