Immerhin regnet es nicht und der Wind
sieht ganz brauchbar aus. Ich habe die
Hoffnung, dass der Buchenberg noch frei
wird und schaue zum Hegratsrieder See.
Das Wasser hat 8°. En-
ziane blühen noch keine.
An der Talstation erfahre ich, dass auch oben der Nebel
dicht ist. Zur Feier des Tages besorge ich ungarische
Salami. Zu Hause spiele ich Ligeti und höre seinen Lie-
derzyklus von 2000 (Síppal, dobbal, nádihegeduvel).