Zum Frühstück sehe ich den Tegelberg. Der Föhnsturm von gestern und letzter
Nacht ist vorbei. Es soll heute noch ziemlich nass werden. Ich will in Schwangau
ein Medikament bekommen. Auf der Fahrt dorthin verschwindet der Berg in Wol-
ken. Ich fahre trotzdem hoch. Der Wind würde passen, die Sicht aber chancenlos.
Nach der Apotheke fahr ich zum Buchen-
berg, der ragt nicht in die Wolkendecke.
Oben passt alles perfekt,
ich bin der einzige Flieger.
Die Luft ist ganz ruhig.
Kurz nach meiner Landung sinkt die Wolkenbasis.
Der erwartete Regen kommt zwei Stunden später.