Als ich gegen elf am Tegelberg auflaufe, stehen
Wölkchen überm Berg, etwa bei knapp zwei,
nicht aktiv gespeist. Denn als sichtlich die Ther-
mik einsetzt, kondensiert es schon auf eins-sechs.
Ich warte, bis die Basis deutlich über Start-
höhe steigt, dann auch noch, bis der Start-
andrang gering ist. Der Wind steht kräftig
auf Nordost. Ich komme gut in die Luft.
Die Thermik ist zunächst zäh,
ist aber immer was zu finden.
Als zwei Flieger überm Rohrkopf besser steigen, geselle ich mich dazu, drehe
enger und steige noch besser. Rechts herum kann ich schlecht fotografieren.
Die beiden verlagern bergseitig, erfolgreich. So sind wir wieder gleich hoch.
Hier geht es zügig hoch
zur Basis auf etwa zwei.
Ich will sehen, wie
es am Säuling geht.
Am Älpeleskopf steigts ein bisschen.
Am Gassenthomaskopf auch.
Am Tegelberg sind die besseren Bärte.
Es steigt fast überall, auch draußen.
Überm Landegebiet habe ich
tatsächlich normale Sinkwerte.