Gegen elf bin ich am Tegelberg. Flieger
sind kaum da, Zuschauer auch nur wenig.
Nach zwölf starten Tandems, die kämpfen eine Weile halbhoch im Rohrkopfbereich und verschwinden
dann zum Schloss. Nun bin und bleibe ich allein. Halbeins sagt mein Gefühl, die Thermik müsste rei-
chen. Dummys wären jetzt schön, kommen aber keine. Ich packe es schließlich an. Es geht wirklich was!
Erst kurz vor zwei bin
ich nicht mehr allein.
Später wird es gewittrig.
Abends kommt endlich
die ersehnte Abkühlung.