Die Berge sind nahezu frei. Morgens meldet der Tegelberg Starkwind, der Buchenberg sieht besser aus,
den hab ich erstmal im Visier, fährt aber erst um zehn. Halbzehn sehen die Werte umgekehrt aus, der
Tegelberg passt auch besser zum notwendigen Tanken. Den Regenbogen sichte ich von der Talstation.
Während der Auffahrt zieht der Berg zu.
Der Wind ist anfangs noch etwas böig, wird
aber immer besser, immer schön Nordwest.
Aber die Sicht wird nicht besser. Als ich erfahre, dass die Wol-
kendecke massiv und noch weiter abgesunken ist, gebe ich auf.
Der Buchenberg hat keine Sichtproble-
me. In der Liftschneise treffe ich wie-
der das Reh, diesmal kaum versteckt.
Der Wind oben passt perfekt an der Alm. Der West- bis
Südwesthang trägt, aber es reicht nur zum Verlängern.