Es sieht mir zunächst nach Buchenberg aus. Aber dann
scheint der Tegelberg sogar schneller Sicht zu bekommen.
Kaum hab ich ausgelegt,
wird die Sicht schlechter.
Aber mit Geduld wird es was.
Ich starte bei Windstille.
Bis nach zwei ist der Berg immer wieder zugenebelt. Um drei ist er frei, da packe ichs nochmal
an. Ich starte nach vier. Zwischen Latschenschrofen und Finger finde ich einen knackigen Bart.
Schwupps bin ich an der Basis.
Dann fliege ich lieber eine Etage tiefer, damit
ich nicht ständig auf die Wolke aufpassen muss.